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Der ewig Klagens Kund


Klagens leises tiefes Raunen
Hält sich wacker in der Seel'
Schrecklich Pein wie Schraub der Daumen
Doch nach außen zeigst kein Hehl

Dunkel nächtig schwarzes Irren
Durch Nebel der Unendlichkeit
Bitter kalte leere Dürren
Füllen aus die meine Zeit

Verlockend süß die zarten Lichter
Herrlichkeit oh Hochgenuss
Tanzend schwirren die Gesichter
Ranken sich im Überfluss

Ach Weltlichkeit kannt niemals Dauer
Und den Zeiten folgt Zerfall
Geiste tritt vor eis´ger Mauer
Sucht nach Antwort überall
© Sää


27.11.06 14:50
 


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