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Ins Nichts

Fantastenschwaden ziehen weit
Fest bekerkert hier im Raume
Geistesflamm nach Freiheit schreit
Und das Übel sieht im Zaune

So führt der Pfad empor ins freie
Nahrung suchend hungernd klein
Maagergreifend seine Schreie
Schauernd fahren durchs Gebein

Stets das Zwingen - mein begleit
Ruhelos und frei des Sinn'
Zum Ausbruch reizt mich diese Zeit
Ja ins Nichts da will ich hin

Oh nichts oh liebe Finsternis
So schwinge auf dein großes Tor
Höre doch wie sehr ich miss
Dein bergend herzig offen Ohr

©Sää

27.11.06 20:13
 


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